Mein Jahresrückblick 2025: Zahlen und Klänge - zwischen verschiedenen Welten
- Delia Rost
- 1. Jan.
- 12 Min. Lesezeit

Jahresrückblick 2025 – Auf neuen Wegen, näher bei mir
2025 bin ich wieder ein Stück weiter auf meinen neuen Wegen gegangen. Wege, die ich 2023 bewusst eingeschlagen habe – mit dem Wunsch, mich mehr mit mir selbst zu beschäftigen: mit dem, was ich wirklich möchte, mit meiner Intuition, meinem Bauchgefühl und dem Mut, mein Jahresmotto nicht nur zu wählen, sondern auch zu leben. Schritt für Schritt habe ich gelernt, wieder mehr auf meine innere Stimme zu hören, auch dann, wenn der Alltag laut und fordernd war.
Dieses Jahr war geprägt von vielen Herausforderungen, die wir als Familie gemeinsam gemeistert haben. Besonders erfüllt mich unser großes Herzensprojekt: die Eröffnung unseres Seminarhauses Raumzeit Rinteln.
Etwas, das wir uns vor drei Jahren in dieser Form niemals hätten vorstellen können.
Parallel dazu durfte auch meine persönliche Reise weitergehen – ich habe meine Selbstständigkeit im Nebengewerbe mit Klängen weiter aufgebaut und viele neue Methoden für mich entdeckt. Die Arbeit mit Klängen und Human Therapy schenkt mir immer wieder Balance, hilft mir, den Kopf frei zu bekommen und trotz hoher Arbeitsbelastung bei mir selbst anzukommen.
2025 war ein Jahr des Wachsens, des Vertrauens und des inneren Ankommens – und genau davon möchte ich in diesem Rückblick erzählen.
Meine Themen und Highlights in 2025
Von der Vision zur Realität: Leerstehender Hof wird zum Seminarhaus
Im April 2023 standen mein Mann Marco und ich im Eingang der alten Diele unseres Ende 2020 erworbenen Selbstversorgerhofes mitten in meinem Geburtstsort. Ein alter Kotten aus dem 19. JHD. mit verschiedenen Anbauten. Den neueren Teil von ca. 1930 hatten wir schon in Eigenleistung renoviert, um WG-Zimmer zu vermieten.

"Was machen wir jetzt mit diesem großen Raum?", fragte Marco nachdenklich.
Und dann kam es wie ein Blitz aus mir hervor: "Das wäre ein toller Seminarraum!"
Man muss dazu wissen, dass ich seit zwei Jahren unterwegs war von Seminar zu Seminar, um die Ausbildung zur Klangmassagepraktikerin zu machen.
Es wurde gar nicht lange überlegt, wir waren beide sofort Feuer und Flamme.
Es gab einige Hürden und sonst hätte sich vermutlich keiner an den Umbau des alten Hauses gewagt, aber da wir beide Bauingenieure sind, selbständig mit eigenem Statikbüro und sehr viel Erfahrung mit Altbausanierung haben, wurde die Idee umgesetzt.

Im August 2025 haben wir stolz die Eröffnung unserer Raumzeit Rinteln gefeiert mit einem Mitmachangebot wie Klänge, Meditation, Yoga, Aromaöle, Human Therapy. Wir hatten lauter nette Menschen eingeladen, die uns während der Bauzeit unterstützt und viele Interessierte kamen von nah und fern. Viele habe ich (Delia) durch meine ganzen Seminare, Ausbildungen, Onlinekurse kennengelernt habe. Es war ein buntes Programm mit Mehrwert und neuer Erfahrungen.
Unseren Selbstversorgerhof mit verschiedenen Anbauten haben wir zu einem Ensemble aus dem alten baulichen Charme, neugestalteten Elementen mit modernem Komfort und einem natürlich gestalteten 3000 m2 Garten als Rückzugsort weiterentwickelt – mit bienenfreundlicher Bepflanzung, kleinen Ruheinseln und Plätzen zum Innehalten. Hier ist ein besonderer Raum zum Ankommen, für Kreativität, für Begegnung, für persönliche Entwicklung – und für echte Erholung entstanden. Die Lage vereint Naturverbundenheit mit guter Erreichbarkeit, ideal für Gruppenangebote, Wochenend-Retreats und Tagesworkshops.
Unsere Vision ist ein es , einen Ort zu schaffen, wo Menschen wieder ein Stückchen mehr bei sich ankommen könne, Ruhe und Entspannung bekommen und gestärkt in den Alltag starten können.
In 2026 werden wir das Seminarhaus so richtig in Betrieb nehmen und es sind schon einige Veranstaltungen in Planung.

Herzklang by Delia: Klänge, Klänge und nochmals Klänge auf dem Weg zur Selbstheilung
Im Frühjahr 2025 durfte ich an einem Seminar im Peter Hess Institut in Schweringen teilnehmen, das direkt vom Begründer der Klangmassage Peter Hess persönlich durchgeführt wurde. Es war der Abschluss meiner Ausbildung zur zertifizierten Klangmassagepraktikerin über einen Zeitraum von 2 Jahren. Ich möchte euch erzählen, wieso ich überhaupt dazu gekommen bin, mit Ü 50 noch eine Ausbildung zu machen, obwohl ich doch einen festen Job als Dipl.-Bauingenieurin habe.

Drei Jahre zuvor war ich auf der Suche für mich nach eine Methode zur Entspannung. Wer kennt es nicht: Ewiges Gedankenkarussel, Kieferpressen, Rückenschmerzen.....
Ich hatte schon so einiges vorher ausprobiert, aber nichts hat mich aus dem Gedankenkreisen herausgebracht oder bei meinen Schmerzen helfen können.
Mittlerweile war ich chronische Rückenschmerzpatientin, hatte seit Jahren eine CMD (Cranimandibuläre Dysfunktion) und war in einer kieferorthopädischen Behandlung, hatte noch so etliche andere diffuse Beschwerden, war regelmäßig zur Physiotherapie und Osteopathie.
Da ich seit meiner Kindheit schon imme gerne musiziere und gerne in Musik abtauche, bin ich durch eine Bekannte auf Klangschalen aufmerksam geworden. Das hörte sich sehr interessant an. Also habe ich an einen ersten Kurs mit Klangschalen teilgenommen, und sofort das Potenzial der Klangschalen wahrgenommen. Bei Aufstellen der Klangschale kam ich sofort aus dem Gedankenkreisen heraus und mein gesamter Körper kam in eine Entspannung. Ich war mir an diesem Tag sicher, dass ich das lernen möchte.

Aus dieser Entscheidung wurde dann der Beginn meiner Klangausbildung zur Klangmassagepraktikerin, Entspannungstrainerin für Klang- und Fantasiereisen und Gongspielerin.
Außerdem entdeckte ich noch ein Soundhealing für mich, aber darüber werde ich euch ein anderes Mal erzählen.

In 2025 durfte ich sehr viele Teilnehmer-/ innen bei meinen Klangreisen und Klangbädern begrüßen. Die Rückmeldung über die Wirksamkeit der Klangschalen bestärkt mich jedes mal wieder, dass das Weitergeben von Klängen sehr tief wirkt und genau mein Ding ist. Und ein paar Klientinnen kamen schon in den Genuß der Klangmassage auf dem Körper.

Mein Gamechanger in 2025: ✨ Wie ich zu Human Therapy – Körperpunktaktivierung gekommen bin und Professional Anwenderin wurde✨
Letztes Silvester waren Marco und ich auf unserem ersten Retreat im Steigerhaus im Thüringer Wald. Ich hatte zu der Zeit sehr starke Rückenschmerzen. Tanzen war kaum möglich, mein Körper hat mich regelrecht ausgebremst.
Und genau dort habe ich Anne-Madeleine kennengelernt – sie ist schon seit längerer Zeit Lehrerin bei Human Therapy.
Noch an Silvester hat sie mir angeboten, mir eine kurze Anwendung zu geben.
Und was soll ich sagen:
✨ Die Wirkung war so tief, dass ich seit Langem zum ersten Mal über einen längeren Zeitraum schmerzfrei war.
Das hat mich so tief beeindruckt, dass für mich klar war: Das möchte ich selbst erlernen.

Im März bin ich nach Frankfurt gefahren und habe dort ein Beginner-Seminar in Human Therapy besucht.
Human Therapy wirkt auf drei Ebenen:
🤍 körperlich – durch gezielte Berührung und Körperaktivierung
🤍 geistig – durch die salutogenetische Kraft der Worte
🤍 seelisch – durch bewusste Gedankenkraft
→ und aktiviert so die Selbstheilungskräfte des Körpers ganzheitlich.
Schon nach dem Beginner-Seminar habe ich mich deutlich fitter gefühlt und begonnen, Anwendungen in meiner Familie und im Freundeskreis zu geben. Die Rückmeldungen waren so positiv und tiefgehend, dass ich mich noch im selben Jahr für die Professional-Ausbildung entschieden habe – über drei intensive Wochenenden.
Heute gebe ich selbst Human-Therapy-Anwendungen und erlebe immer wieder:
✨ mehr Balance
✨ zurück in die eigene Energie
✨ tiefe Entspannung und Körperbewusstsein
Für mich persönlich war es ein echter Gamechanger.
Ich habe gelernt, mein Becken selbst auszurichten, einen Beckenschiefstand früh wahrzunehmen und auszugleichen.
Meine Beschwerden durch Bandscheibenvorfälle und einen Gleitwirbel haben sich dadurch sehr stark reduziert.
✨ Das ist es, was ich weitergeben möchte. ✨
Weil der Körper so viel mehr kann, wenn wir ihn richtig unterstützen.

30 Jahre verheiratet: Warum wir so gut zusammen passen
Vielleicht, weil wir 30 Jahre lang alles gemeinsam entschieden haben. Wir haben gemeinsam die Schule besucht, studiert, leiten gemeinsam seit vielen Jahren ein Büro für Tragwerksplanung, Statik und Bauphysik.
Wir haben zwei Jungs großgezogen, ein Haus gebaut und jetzt sogar ein Seminarhaus eröffnet.
Und trotzdem hat jeder von uns immer seinen eigenen Raum behalten: Eigene Hobbys, eigene Projekte, Dinge, die man auch ohne den anderen tut.
Wir sind dabei immer wertschätzend miteinander umgegangen. Natürlich hat es auch mal an der einen oder anderen Ecke geknistert – das bleibt bei 30 Jahren wohl nicht aus. Aber im Großen und Ganzen haben wir vieles gemeinsam getragen und entschieden.
Wir haben viel zusammen gemacht, wir teilen viele Interessen, und gleichzeitig durfte jeder so sein, wie er ist. Vielleicht ist genau das das Geheimnis: gemeinsame Wege gehen, ohne sich selbst oder den anderen zu verlieren.

Unseren 30. Hochzeitstag haben wir an der Ostsee verbracht, das erste mal seit Jahren in einem Hotel mit Blick auf die Ostsee und die Fährschiffe.
Und beide haben wir festgestellt, dass der Luxus in einem Hotel mal ganz nett ist, aber eigentlich mögen wir lieber die Ruhe in einer Ferienwohnung oder in einem Haus und selber kochen, ab und zu mal essen gehen.
Mein erstes Yogaretreat - und was ich über meine Grenzen gelernt habe
2025 war für mich ein Jahr voller erster Male.
Eines davon: mein erstes Yoga Retreat überhaupt. Und ja – ich habe dort tatsächlich zum allerersten Mal Yoga ausprobiert.
Allein das war schon eine Herausforderung. Doch kurz vor dem Retreat kam noch etwas dazu: Ich hatte mir mein Knie verdreht. In meinem Kopf liefen sofort alle bekannten Programme ab:
„Das geht doch gar nicht.“
„Du kannst da sowieso nicht mitmachen.“
„Warum hast du dich überhaupt angemeldet?“
Ich war gestresst, unsicher und kurz davor, alles wieder abzusagen. Trotzdem habe ich mich entschieden zu fahren. Und das war rückblickend eine der besten Entscheidungen des Jahres.
Achtsames Yoga statt Leistungsdruck
Die liebe Carmen hatte mich eingeladen, beim Retreat einen Klangabend zu gestalten. Es sollte das erste Mal für so eine große Gruppe sein.
Sie hat uns durch das Wochenende begleitet – mit einem unglaublich achtsamen, liebevollen Yoga. Sie hatte jeden einzelnen Teilnehmer im Blick. Jede Übung durfte so ausgeführt werden, wie es für den eigenen Körper gerade möglich war. Ohne Druck. Ohne Vergleich.
Manches habe ich im Stehen gemacht, manches im Sitzen. Manchmal sogar vom Hocker aus. Und plötzlich war da kein „Ich kann das nicht“ mehr, sondern ein:
„Ich mache es so, wie es für mich heute passt.“
Der herabschauende Hund – und ein kleiner innerer Durchbruch
Ein Moment hat mich besonders berührt:
Ich habe mit meinem verletzten Knie tatsächlich den herabschauenden Hund gemacht. Etwas, von dem ich fest überzeugt war, dass ich es niemals hinbekommen würde. Nicht mit diesem Knie. Und auch, weil ich mich selbst eher als unsportlich sehe.
Und doch ging es.
Nicht perfekt. Nicht wie im Lehrbuch.
Aber es ging.
Dieser Moment hat mir so deutlich gezeigt, wie sehr wir uns selbst durch unsere Gedanken begrenzen.
Unsere inneren Konzepte halten uns klein
Wie oft erzählen wir uns Geschichten darüber, was wir nicht können?
Wie oft probieren wir Dinge gar nicht erst aus, weil wir glauben, sie seien „nichts für uns“?
Dieses Retreat hat mir gezeigt:
Viele dieser Grenzen existieren nur in unserem Kopf.
Es gibt fast immer einen Weg, teilzunehmen – angepasst, achtsam, individuell.
Und wir können trotzdem so unglaublich viel daraus mitnehmen.
Klangschalen, Verbindung und Mut zum Neuen
Ich hatte meine Klangschalen dabei und durfte für die anderen Teilnehmer einen Klangraum gestalten. Auch das war neu, aufregend und berührend. Alles an diesem Wochenende war ein Zusammenspiel aus Neugier, Mut und Vertrauen – in mich selbst und in den Prozess.
Meine Einladung an dich
Wenn ich eines aus 2025 mitnehme, dann das:
✨ Trau dich.
✨ Probier Neues aus.
✨ Lass dich nicht von alten Gedankenmustern aufhalten.
Du musst nicht alles perfekt können.
Du musst nur bereit sein, deinen eigenen Weg zu gehen.
Vielleicht wartet genau dort etwas auf dich, von dem du heute noch glaubst, es sei unmöglich. 💛
Weitere schöne und besondere Momente in 2025



Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
✨ Ich habe mein Jahresmotto wirklich gelebt – meiner Intuition gefolgt und mich immer mehr auf mein Bauchgefühl verlassen.
🎥 Ich habe mich einer persönlichen Challenge gestellt, bin bei Social Media authentisch sichtbar geworden und mit Stimme & Gesicht vor die Kamera gegangen.
💗 Mein Herzensbusiness Herzklang by Delia ist ein Jahr alt geworden. In 2025 durfte ich viele Klientinnen und Klienten mit Klang und – neu – mit Human Therapy begleiten.
🏡 Im August wurde unser Seminarhaus Raumzeit Rinteln eröffnet – ein Ort, der sich nun mit Leben, Begegnung und Tiefe füllen darf.
🌊 Und ganz persönlich: Unser 30. Hochzeitstag. Zum ersten Mal haben mein Mann und ich diesen besonderen Tag im Urlaub verbracht – mit Blick aufs Meer und auf große Schiffe.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Meine beste Entscheidung war es meiner Intuition zu folgen, sich auf neue unbekannte Wege zu begeben und darauf zu vertrauen, dass sich alles fügt.
Außerdem habe ich entschieden, mich auf alternative Heilmethoden einzulassen, Schmerzmedikamente so gut wie gar nicht mehr zu nehmen, weiter meine Meridiandehnübungen zu machen und einfach auch mal Auszeiten zuzulassen und einfach nur mal zu sein, Atmen, Klänge, Lesen. Außerdem bin ich längst nicht mehr so perfektionistisch wie Anfang des Jahres.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
2025 war für mich ein Jahr der ehrlichen Selbsterkenntnis. Ich habe Qualitäten an mir wahrgenommen, von denen ich vorher nicht wusste, wie stark sie wirklich sind. Besonders deutlich wurde mir meine Zielstrebigkeit: Wenn eine Idee wirklich aus meinem Herzen kommt, dann gehe ich los. Mit Klarheit, Fokus und einer inneren Kraft, die mich ganz natürlich in den Flow bringt.

Ich habe gelernt, meiner Intuition zu vertrauen und Entscheidungen immer öfter aus dem Bauch heraus zu treffen – nicht nur aus dem Kopf. Dabei wurde mir bewusst, wie fein meine Wahrnehmung für andere Menschen ist. Meine Menschenkenntnis ist eine meiner größten Stärken. Ich spüre, was zwischen den Zeilen liegt, was gerade gebraucht wird, und kann mich darauf einstellen.
Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass ich mir Dinge zutraue, vor denen andere vielleicht noch zögern würden. Ich kann Verantwortung übernehmen, präsent sein und für eine Gruppe Raum halten – aufmerksam, ruhig und verbindend.

Was ich in diesem Jahr losgelassen habe, sind alte Gedankenkonzepte, Muster und Glaubenssätze, die mich klein gehalten haben. Indem ich sie erkannt und aufgelöst habe, ist Platz entstanden: für Vertrauen, für Tiefe und für ein echtes Sein.
2025 hat mir gezeigt, wer ich bin, wenn ich mir selbst erlaube, mir zu folgen.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Ich bin dankbar für meine Familie – für meinen Mann und meine Söhne, die mich tragen, stärken und einfach da sind. Für ihre Unterstützung, ihre Liebe und dafür, dass wir gemeinsam sogar unser Seminarhaus Stück für Stück ins Leben bringen durften.
Ich bin dankbar für die Klient:innen, die mich gefunden haben, die sich auf mich eingelassen haben und mir und meinen Fähigkeiten vertrauen. Dieses Vertrauen berührt mich tief.
Ich bin dankbar für die Klänge, die mir auf so vielen Reisen begegnet sind – im Soundhealing, im eigenen Erfahren und im Weitergeben. Klänge, die heilen, öffnen und verbinden.
Ich bin dankbar, in der finanziellen Lage zu sein, meine Träume nicht nur zu träumen, sondern sie wirklich zu leben und umzusetzen.
Ich bin dankbar für die besonderen Menschen, die ich im letzten Jahr – und besonders in den letzten zwei Jahren – kennenlernen durfte. Menschen, von denen ich so viel gelernt habe. Dinge, auf die ich vor drei Jahren niemals gekommen wäre.
Ich bin dankbar für meinen Heilungsweg. Dafür, dass viele meiner chronischen Beschwerden bereits verschwunden sind und andere sich auf den Weg der Heilung gemacht haben.
Und ich bin dankbar, dass ich nicht auf die Stimmen der Zweifel gehört habe. Nicht auf Kritiker, nicht auf ein Umfeld, das sich manches nicht zutrauen konnte.
Ich bin dankbar, dass ich meinen eigenen Weg gegangen bin.

Mein Ausblick auf 2026
Mein Motto für 2026
Mein neuer Weg führt mich auf eine Abenteuerreise, auf der alle sein darf, aber nicht muss!
Große Ziele & Ausblick für 2026
2026 wird ein Jahr des Wachsens, Verbindens und Wirkens.
• Das Seminarhaus in Betrieb nehmen
Aufbau eines lebendigen Ortes für Klänge, Achtsamkeit, Ruhe und Ankommen bei sich selbst.
• Homepage & Werbung aktivieren
Die Website wird vollständig mit Leben gefüllt und das Seminarhaus auf verschiedenen Plattformen sichtbar gemacht.
• Human Therapy Master Ausbildung bei den Begründern Thomas und Georg Hartig
• Vielfältige Veranstaltungen
Regelmäßige Klangabende, Musik- und Klangveranstaltungen sowie Räume zum Spüren und Erleben
• Zwei Retreats mit Klang, Ölen und ayurvedischer Ernährung
Tiefe, transformierende Retreats, die ich mit meinen Klängen begleiten werde.
• Human Therapy Beginner-Ausbildung
Zum ersten Mal findet diese Ausbildung in unserer Raumzeit statt.
• Netzwerk für alternative Heilmethoden
Aufbau eines Netzwerks aus unterschiedlichen Methoden und Menschen, die ganzheitlich wirken.
• Niederschwellige Angebote
Leicht zugängliche Möglichkeiten, alternative Heilmethoden kennenzulernen und auszuprobieren.
• Weiterer Ausbau der Raumzeit
Zusätzliche Zimmer werden geschaffen, um mehr Raum für Begegnung und Aufenthalt zu bieten.
• Gemeinsame Vision leben
Eine Rundreise durch Frankreich mit meinem Mann – als gemeinsames Herzensziel.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Das Jahr 2026 öffnet einen Raum für Begegnung, Tiefe und neue Formen der Zusammenarbeit. In der Raumzeit entstehen Möglichkeiten für individuelles Wirken, gemeinschaftliche Prozesse und lebendige Veranstaltungen. Hier findest du einen Überblick, wie wir 2026 zusammenarbeiten können.
1:1 Anwendungen – individuell und tiefgehend:
Du kannst mich für Einzelanwendungen buchen, entweder für
• Klangmassage oder
• Human Therapy Körperpunktaktivierung.
Diese Sessions bieten einen geschützten Raum für Regeneration, Wahrnehmung und Integration – individuell auf dich abgestimmt.
Offene Klangabende
Regelmäßig wird es offene Klangabende geben, zu denen du herzlich eingeladen bist. Dich erwarten unter anderem:
• Klangkörperreisen
• Fantasiereisen
• Gongabende
Diese Abende sind offen für alle, die sich von Klang berühren lassen und in einen meditativen, regenerierenden Zustand eintauchen möchten.
Wochenend-Retreats – Räume mieten
Wenn du Veranstalterin oder Veranstalter von Wochenend-Retreats bist, kannst du unsere Räumlichkeiten komplett mieten.
• Übernachtungsmöglichkeiten für Gruppen bis zu 12 Personen + Ferienhaus
• Eine ruhige, klare Umgebung für tiefe Prozesse
• Ideal für Retreats, Seminare und mehrtägige Formate
Tagesworkshops & Seminare
Du kannst bei uns auch Tagesworkshops anbieten. Dafür stehen dir zwei Seminarräume zur Verfügung, die flexibel genutzt werden können – für Bewegung, Theorie, Praxis oder kreative Formate.
Kooperationen & gemeinsame Projekte
Ich bin offen für Kooperationen, in denen ich meine Klänge einbringe – sei es ergänzend zu deinem Angebot oder als eigenständiger Teil eines gemeinsamen Projekts. Wenn du eine Idee hast, sprich mich gerne an.
Abendveranstaltungen in der Raumzeit
Wenn du eine Abendveranstaltung in der Raumzeit anbieten möchtest – zum Beispiel
• Vorträge
• Lesungen
• Klangabende
• Konzerte
freuen wir uns über deine Anfrage. Die Raumzeit versteht sich als offener Ort für Inspiration, Austausch und kulturelle Impulse.
































Wow, was du alles geschafft hast. So eine tolle Seminarlocation. Ich bin mir sicher, da werden 2026 viele schöne Veranstaltungen stattfinden. Herzliche Grüße aus Kärnten, Anita aus der Kräuterlei